Aktuelles

Einzug in neue Büroräume - Die Geschäftstelle, die Zentralverwaltung sowie die IT-Abteilung zieht in die Seestr. 10 in Offenburg

Es ist soweit – die neuen Büroräume in der Seestr. 10 in Offenburg sind bezogen. Seit dem 01.09.2010 sind wir somit unter neuen Adresse und Rufnummer erreichbar: 

Gesellschaft zur Förderung psychisch Kranker mbh
Seestr. 10
77652 Offenburg

Tel.: 0781 / 924571-0

Offenburg, 02.09.2010

Integrationsprojekt der Reha Werkstätten

Die Reha Werkstätten betreuen an den vier Standorten in Offenburg, Lahr, Fischerbach und Hausach ca. 400 Menschen mit seelischen Beginderungen. Der gesetzliche Auftrag des SGB IX sieht vor, dass die Werkstatt Maßnahmen ergreift, um für geeignete Personen die Beschäftigung auf einem Außenarbeitsplatz oder den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in den Werkstätten gezielt gefördert und auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorbereitet.

Unser Projekt setzt sich zum Ziel, den bei uns beschäftigten psychisch kranken Menschen zu ermöglichen, einen Außenarbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auszufüllen.

Hier ein Interview mit Herrn Mellert, der bei der Firma Klio Eterna Schreibgeräte GmbH & Co. KG in Wolfach arbeitet:

Redaktion: Wie lange arbeiten sie bereits bei der Firma Klio?
Herr Mellert: Ich arbeite hier bereits seit dem 22.10.2009

Redaktion:
Wie gefällt es ihnen?
Herr Mellert: Mir gefällt es sehr gut. Ich bin hier voll integriert und auch die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.

Redaktion:
Was sind Ihre Aufgaben bei der Firma Klio Eterna?
Herr Mellert: Hauptsächlich arbeite ich an der Folienpräge-Maschine. Hier bin ich bereits sehr gut eingearbeitet und kann auch bei Fehlern die Maschine wieder einstellen. Ich habe aber auch schon Werbung auf die Kugelschreiber geätzt, war im Wareneingang und Versand tätig und habe auch schon bei der Minenherstellung mitgeholfen.

Redaktion:
Was sind die Vorteile bzw. Nachteile an einem Außenarbeitsplatz?
Herr Mellert: Nachteile kann ich keine finden. Natürlich wird von mir mehr verlangt wie in der Werkstatt, aber das ist in Ordnung. Ich fühle mich hier gebraucht. Das tut mir sehr gut. Auch der Zuverdienst ist für mich ganz gut. Das Geld kann ich gut gebrauchen.

Redaktion:
Was wünschen sie sich für die Zukunft?
Herr Mellert: Ich wünsche mir, dass Klio mich noch lange beschäftigen kann und dass es mir weiterhin so gut geht.

Offenburg, 01.08.2010

Besuch des Europabads in Karlsruhe

Am 11.05.10 machten sich zehn Mitarbeiter der Reha mit Gruppenleiter Henry und Auszubildende Kristina auf den Weg ins Europabad nach Karlsruhe. Nachdem das zuvor bestellte Essen in den Rucksäcken verstaut wurde (und sich bei dem Ein oder Anderen dort auch selbstständig machte) ging es zu Fuß an den Bahnhof. Die Fahrkarten waren schnell gelöst und auch die anschließende Zugfahrt, sowie die Fahrt mit der S-Bahn liefen ohne Probleme ab.

Voller Aufregung erreichte die Truppe schließlich ihr Ziel: das Europa- Bad.

Dieses Schwimmbad lässt wirklich keine Wünsche offen -  neben einem großen Schwimmerbecken, einem beheizten Außenbecken, einem Erlebnisbecken mit Strömungskanal und Wasserfontänen, lässt sich außerdem noch eine Dampfgrotte finden. Die absoluten Highlights des Schwimmbads, und da sind sich alle einig, sind die Rutschen. Die sogenannte Wildwasserrutsche, sowie die Rutsche, die man mit einem riesigen Gummireifen bezwingt, sorgten bei allen für viel Spaß.

Gegen zwölf versammelten sich alle zum gemeinsamen Mittagessen, bevor es erneut in die „Fluten“ ging. Zum Schluss ließen sich noch viele auf eine kleine Runde Wassergymnastik ein, und schließlich neigte sich die Zeit im Bad langsam dem Ende entgegen.

Nachdem alle umgezogen und gerichtet waren, ging es mit der S- Bahn zurück zum Karlsruher Bahnhof, wo der Tag mit kalten Getränken und Kaffee abgerundet wurde. Die Rückfahrt im Zug verlief sehr ruhig ab, da von dem aktionsreichen Tag, doch alle sehr müde waren. Gegen 16 Uhr erreichte die Schwimmgruppe dann wieder den Offenburger Bahnhof.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Tag reibungslos verlief und der Spaßfaktor bei keinem zu kurz kam.

Kurz gesagt: der Tag im Europabad war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg!

Offenburg, 25.06.2010

Besuch  der Hundepension in Gengenbach

Am 29. April 2010, im Rahmen der Bildungswoche, hat ein Besuch  der Hundepension in Gengenbach stattgefunden. An der Besichtigung haben sieben Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus der Reha Werkstatt Hausach in Begleitung von Herr Sazin teilgenommen.

Nach der Ankunft wurde die Gruppe von Frau Echtle in Empfang genommen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde ein Überblick vermittelt, was der Sinn und Zweck einer Hundepension ist. Der Begriff war Vielen unbekannt.

Die Gruppe lernte nicht nur die meisten Abläufe von Pflege und Betreuung sowie den kompletten Tagesablauf kennen,  sondern auch die Vorraussetzungen (Impfungen) für eine Aufnahme.

Anschließend gab es einen Rundgang durch das Pensionsgelände, wo man die Hundeappartements sowie den Spielplatz für die Welpen und die Übungsplätze für die großen Hunde zu sehen gab.

Zum Schluss gab Frau Echtle mit Ihren Border Collie „Bode“ eine Show, es war einfach phantastisch und alle waren fasziniert davon.

Hausach, 25.05.2010

Besuch der Burgruine Hohengeroldseck

Im Rahmen der diesjährigen Bildungswoche konnten einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Gruppenleiter Berthold Reichenbach am Donnerstag, 15.04.2010 die Burgruine Geroldseck besuchen. Unter der sachkundigen Führung von Herrn Karl-Friedrich Grether wurden die noch vorhandenen Gebäudeteile besichtigt. Herr Grether erzählte dabei viel Interessantes über die Entstehung der Burg und das Leben zur damaligen Zeit.

Die Burg steht im Ortsteil Schönberg der Gemeinde Seelbach zwischen dem Kinzigtal und dem Schuttertal. Sie wurde ab 1250 als Stammburg der Herren von Geroldseck auf diesem strategisch günstig gelegenen Porphyrfelsen erbaut. Über viele Jahrhunderte bildete die Burg den Mittelpunkt der Herrschaft Hohengeroldseck. Das Geroldsecker Land reichte von Ettenheim im Süden und Offenburg im Norden sowie vom Kinzigtal bis zum Rhein. Auch die Klöster Schuttern und Ettenheimmünster gehörten zum Hohheitsgebiet. Der Hauptort der Grafschaft erhielt 1455 von Kaiser Friedrich III. auf ewige Zeiten das Marktrecht, einen Wochenmarkt und zwei große Jahrmärkte, von denen der Katharinenmarkt noch heute alljährlich im November stattfindet.

1442 kaufte der Markgraf Jakob I. von Baden für 30.000 Gulden die Burg von den Nachkommen Walter von Geroldseck ab sowie die Hälfte der Herrschaft Lahr und Mahlberg. Die Geroldsecker zogen sich 1594 auf ihr Schloss Dautenstein bei Seelbach zurück.

Die Burg wurde 1688 durch französische Truppen zerstört. Im Jahr 1891 erfolgten erste Instandsetzungsarbeiten an der Ruine, um diese vor dem völligen Verfall zu retten.

Heute gehört die Burganlage zu den größten und am besten erhaltenen Anlagen in Südbaden. Sie ist Eigentum der Rechtsnachfolger der Herren von Geroldseck, der Fürsten von der Leyen. Betreut wird sie vom Förderverein aus Seelbach und gehört zum Kulturerbe des Landes.

Lahr, 19.05.2010

Besuch des Botanischen Gartens in Strasbourg

Den Auftakt zur Bildungswoche der Reha Werkstatt Offenburg im April 2010 machte der Besuch des botanischen Gartens in Strasbourg.

Es war sonniges Frühlingswetter und bei guter Stimmung führte die Fahrt in die Innenstadt von Strasbourg.

Der botanische Garten umfasst ein Areal von 4 ha und beinhaltet 6.000 Pflanzenarten in seiner Sammlung. Neben seiner Funktion als Pflanzensammlung für Interessierte stellt er auch ein beliebtes Erholungsgebiet für die Stadtbevölkerung dar.

Beim Spazieren durch den Park fielen zuerst die imposanten Bäume auf. Da waren die mächtige Flügelnuß mit ihren großen Stamm, der riesige Mammutbaum oder die echten Sumpfzypressen die, wie in ihrer  Heimat (USA, Mexiko), am Wasser stehen. Man kann hier am Seeufer auch ihre speziellen Wurzeln betrachten, das „Atemknie“.

Aber nicht nur das beeindruckte die TeilnehmerInnen. Es waren blühende Stauden und Gehölze zu betrachten, manche hatten Blüten direkt aus dem Stamm, so wie der Judasblattbaum. Auch waren ganz bekannte Arten im direkten Vergleich zu sehen, wie z.B. die Vogelkirsche und die Traubenkirsche, Apfel- und Birnbaum.

Ein Cafebesuch direkt am Rhein rundete diesen interessanten Tag ab.

Offenburg, 19.05.2010

Konzertbesuch Andrea Berg

Im Rahmen der „Werkstatt Spezial“-Ausflüge fand im März ein Besuch bei einem Konzert von Andrea Berg in der Europahalle in Karlsruhe statt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Ausflug fieberten schon auf der Fahrt dem Konzert entgegen – waren doch alle große Fans von Andrea Berg.

Die Gruppe hatte sehr gute Sitzplätze und genoss das Konzert in vollen Zügen. Die Stimmung war sehr gut und viele konnten temperamentvoll die bekannten Lieder mit singen.

Mit dieser guten Stimmung und der Erinnerung an ein großes Highlight ging es zurück auf die Autobahn und nach Offenburg. Auch in den folgenden Tagen war der Konzertbesuch Tagesthema in der Reha Werkstatt Offenburg.

Offenburg, 06.04.2010

Gesellige Runde der Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuten Wohnens

Am Dienstag den 9. Februar 2010 fand ein gemeinsames Essen für die Bewohnerinnen und Bewohner des Betreuten Wohnens in einer griechischen Taverne in Offenburg statt. Diese Veranstaltung findet jährlich statt. Dies ist stets ein schöner Anlass, die Weihnachtsgutscheine der Reha einzulösen.

In lockerer und lustiger Atmosphäre genossen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die leckeren Gerichte und lernten damit auch ein wenig griechische Kultur kennen. Das Essen war auch eine gute Gelegenheit zu anregenden Gesprächen untereinander und mit dem Team des Betreuten Wohnens.

Offenburg, 24.02.2010

Orgelkonzert im Advent

Ein besonderes Highlight in der Adventszeit war das Orgelkonzert, welches am 15.12.2009 in der Kirche in Schuttern veranstaltet wurde. Aus unseren Werkstätten Offenburg, Lahr, Fischerbach und Hausach sowie aus dem Reha Wohnheim waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Bewohnerinnen und Bewohner angereist, um dieses besondere Angebot wahr zu nehmen.

Herr Georg Eichner, Pädagogischer Leiter in unserer Einrichtung und Organist, spielte klassische vorweihnachtliche Werke aus verschiedenen Epochen. Wir hörten sorgfältig zusammengestellte Stücke, welche die vielfältigen Möglichkeiten der berühmten Orgel vermittelten.

Die Forell-Orgel in der Kirche in Schuttern hat einen hervorragenden Klang, der bei der guten Akustik in der imposanten Kirche voll zum Tragen kam. Die ehemalige Klosterkirche in Schuttern wurde im 18. Jahrhundert von Benediktinern im barocken Stil erbaut. Schon weit sichtbar ist der hohe Turm, welcher als der zweithöchste Kirchturm Badens bekannt ist. Der hell und freundlich gestaltete, eher schlicht gehaltene Innenraum und die Größe beeindruckten die Teilnehmenden sehr.

Nach dem Konzert bedankten sich alle bei Herrn Eichner für diese schöne Stunde, bevor die Gruppen sich wieder auf den Weg zurück in die Werkstätten und das Wohnheim machten.

Offenburg, 04.01.2010

Weihnachtsfeiern in den Reha Werkstätten

Am Freitag, 04. Dezember 2009 fanden die diesjährigen Weihnachtsfeiern der Reha Werkstätten Offenburg, Lahr, Fischerbach und Hausach an den Standorten statt. Zahlreiche Angehörige, Betreuerinnen und Betreuer sowie Vertreterinnen und Vertreter von sozialen Einrichtungen ließen es sich nicht nehmen, zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Reha Werkstätten in den festlich geschmückten Hallen, die bis auf den letzten Platz besetzt waren, zu feiern.

Die Programme waren sehr abwechslungsreich zusammengestellt und stimmten alle Anwesenden auf die Vorweihnachtszeit ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigten bei den einzelnen Auftritten ihre Talente und waren mit viel Freude bei der Sache. So wurden von den Chören der einzelnen Werkstätten Weihnachtslieder vorgetragen, überall ein Theaterstück aufgeführt und viele musikalische und literarische Einzelbeiträge dargeboten.

In den Werkstätten wurden in den Wochen zuvor fleißig Plätzchen und Linzertorten gebacken und diese Leckereien waren schnell verkauft.

Ein Novum stellte die Ausstellung unserer Künstlergruppe mit über 50 Kunstwerken im Foyer der Festhalle in Waltersweier dar. Hier konnten auch die Originale des diesjährigen Kalenders bewundert werden.

 Offenburg, 07.12.2009

Richtfest des Erweiterungsbaus in Lahr

Am Montag, 16.11.09 war es soweit. In Lahr konnte der Richtbaum für die lang ersehnte bauliche Erweiterung der Werkstatt gestellt werden. 

Um dieses Ereignis zu feiern, waren alle gekommen. Vertreter der Gesellschaft zur Förderung psychisch Kranker, der Bauherr, die Architekten, die beteiligten Bauarbeiter und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstatt.
Mit einer Rede durch den Werkstattleiter, dem Richtspruch der Bauarbeiter mit obligatorischem Zerbrechen eines Glases wurde das Ereignis gebührend gewürdigt. Anschließend stand man noch bei belegten Broten und Kaltgetränken zusammen.

Lahr, 19.11.09

Aktionstag des Berufsbildungsbereichs der Werkstatt Lahr

Im Rahmen des Schulungsprogramms des Berufsbildungsbereichs stehen mehrere Betriebsbesichtigungen pro Jahr an. Dabei sind Einblicke in verschiedene Arbeitssysteme und Abläufe eine wichtige Hilfestellung in Bezug auf Qualitätsverständnis, Identifikation mit Produkten und Dienstleistungen.
Auf dem Bild sieht man Mitarbeiter des BBB-Lahr im Eingangsbereich eines Großhandels der Fleischbranche. Vorausgehende Hygieneschulungen und Schutzkleidung waren Bedingung für die Teilnahme an der Führung.

Lahr, 17.11.2009

Aktionstag des Berufsbildungsbereichs der Werkstatt Offenburg

Im  Rahmen eines Aktionstages nahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berufsbildungsbereiches an einer naturkundlichen Führung in den Rheinauen bei Altenheim teil. Der Altrhein mit seinen Wäldern sowie der Hochwasserschutz waren die Themen, welche von einem Kollegen des BBB sachkundig den interessierten Teilnehmern näher gebracht wurden. Anschließend traf man sich zu einem zünftigen Grillfest an der Goldscheurer Grillhütte.  Bei schönstem Sonneschein konnte man im Altrhein baden oder seinem Spieltrieb bei einem Fußballspiel freien Lauf lassen.

Offenburg, 17.11.2009

Tierisch wohl fühlen - Hundebesuchsdienst in den Werkstätten

Das Robert-Koch-Institut hat sich im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung der Bundesregierung mit den Chancen und Risken der Heimtierhaltung und dem Umgang mit Tieren im Alltag beschäftigt. In diesem Bericht empfiehlt das Institut unter anderem, Tiere für Besuchsdienste und therapeutische Aufgaben stärker als bisher einzubinden. Der deutsche Verband für Gebrauchshundsportvereine e.V. und der Verband für das deutsche Hundewesen (VDH) organisieren Besuchdienste speziell für Kindergärten und Schulen. Mit dem neuen Projekt „Helfer auf vier Pfoten“ konnten die Besuchsaktivitäten in den letzten Jahren ausgebaut werden.

Seit Oktober 2009 kommen in Lahr und Offenburg vier Teams aus diesem Projekt zu unseren Beschäftigten in die Werkstatt. In Hausach bietet uns die Hundeschule Schmalz in Kooperation mit dem Tierschutzverein Kinzigtal diesen Besuchsdienst an – für alle Beteiligten ergeben sich neue Erfahrungen. Die Teams geben Informationen zu den Tieren und zum Umgang allgemein. Spaziergänge, Streicheln, Führen, Stockwerfen oder der Besuch auf dem Hundesportplatz gehören mit zum Kursangebot. 

Bei allen Teams stehen die direkte Begegnung von Mensch und Tier und das gemeinsame Tun im Mittelpunkt. Wohlbefinden, Ausgeglichenheit, Zufriedenheit, Stressabbau, körperliche Aktivität, das Fördern von Kommunikation und der Abbau von Ängsten stehen im Mittelpunkt. Selbstverständlich ist auch das Spaßhaben ein wichtiges Ziel. Die positiven Wirkungen sind deutlich wahrnehmbar und unterstützen unsere rehabilitative Arbeit.

Links Hundebesuchsdienst

Offenburg, 30.10.2009 

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